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Archive for März, 2008

Es gibt hunderte, wenn nicht sogar tausende, von Tools zur Website-Analyse (Webseitenanalyse) im Internet. Der eine mag dieses, ein anderer mag jenes. Widerum ein anderes Tool hat mehr Vorteile usw…

Ein ganz gutes Tool ist der “web-page-analyzer” von Free Web Submission.

Man gibt einfach die zu überprüfende Seite ein und wählt den zu verwendenden Simulator. In Deutschland wird das sicherlich meistens der Google-Bot sein, da Google hier einfach die dominanteste Suchmaschine ist.

Besonders gefällt mir an diesem Tool die Geschwindigkeit. Kein ewiges Warten mit einer tollen Animation zum Zeitvertreib. Ein Klick auf Submit und die Daten sind quasi sofort da. Das Tool zeigt wirklich relevante und wichtige Informationen. Beginnend mit einigen Server-Infos, erhält man zuerst einen Überblick über den (HTML) Bereich seines Projektes. Besonders interessant ist die Ladezeit, die wohl seit kurzem auch für AdWords-Kunden besonders wichtig sein kann.

Die folgenden Bereiche sind ziemlich umfangreich. Sie zeigen enorme Keyword -relevante Informationen, wie zb. Anchor-Tags, Keywords bezogen auf die verwendeten Grafiken und Bilder und alle erkannten Wörter in Zusammenhang mit der jeweiligen Keyword-Dichte (Keyword Density) und der Anzahl. Als nächstes kommt ein Bereich, der die auf der Seite gefundenen URL´s zeigt. Abschließend wir einem der zurückgegebene Header gezeigt.

Mein Fazit: Ein gelungenes Tool, welches mit hoher Geschwindigkeit arbeitet. Die Informationen werden auf nur einer Seite gezeigt. Das verlangt zwar das Scrollen, aber erspart ständiges Blättern oder Nachladen, wie es bei anderen Tools üblich ist.

Hier ist der “web-page-analyzer” zu finden.

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  • Filed under: Wichtige Tools
  • Wie ich schon in einem anderen Post erwähnte, kann Contaxe Werbung auf einer Website kontextsensitiv darstellen. Das heißt, Contaxe überprüft den Inhalt der Site und versucht passend dazu die entsprechende Werbung einzublenden. Die meisten Benutzer von Contaxe nutzen dazu den Highlighter, der bestimmte Wörter, zu denen eine Werbung existiert, hervorhebt. Dies soll den Internetbenutzer zum Klick auf das markierte Wort animieren. Zusätzlich wird beim Darüberfahren mit der Maus ein kleines Fenster mit weiterführenden Informationen gezeigt.
    Alternativ dazu bietet Contaxe verschiedenste Banner an, die man selbstverständlich an das eigene Layout anpassen kann.

    Aber was “sieht” Contaxe denn überhaupt und wie gut funktioniert diese Analyse des Inhaltes?

    Um das zu testen, kann man in seinem Contaxe-Account sogenannte Seiteninformationen abrufen. Dazu wählt man die Option Auswertungen in seinem Menü und klickt dort auf den Menüpunkt Seiteninformationen abrufen.

    Um zu überprüfen, wie gut das ganze funktioniert, habe ich einfach das Keyworddichte-Tool von Sistrix genutzt. Dies sollte mir als ungefährer Vergleich dienen. Das Tool berechnet das prozentuale Vorkommen eines Wortes anhand der “erkannten” Gesamtanzahl aller Wörter. Da Contaxe versucht, den Inhalt anhand der Wörter zu bestimmen halte ich dies für eine geeignete Referenz.

    Die folgende Grafik zeigt die von Contaxe ermittelten 20 Top-Wörter von diesem BLog hier.

    Contaxe Werbung Keyword Tool

    Ich halte das Ergebnis für ein sehr gutes. Immerhin spiegeln die gefunden und sortierten Wörter auch ziemlich genau das Thema des Blogs wieder. Damit bietet Contaxe nicht nur die Möglichkeit einer schnellen, wenn auch recht oberflächlichen, Keywordanalyse der eigenen Seite.

    Sollte die Seite von Contaxe noch nicht erfasst bzw. überprüft sein, dann erhält man die Fehlermeldung: Die Seite wurde noch nicht überprüft, wiederholen Sie die Anfrage bitte in einigen Minuten.
    Das funktioniert auch sehr gut. Wirklich ein paar Minuten später stehen die gewünschten Informationen zur Verfügung. Übrigens, auch fremde Seiten lassen sich damit überprüfen. ;)

    Ein Vergleich mit dem Tool von Sistrix [Ergebnislink] liefert ein ähnliches Ergebnis. Hervorheben möchte ich noch, dass Sistrix auch solche Wörter wie “Kommentare” oder “Mister” erfasst. Dies ist leider eher negativ, da diese Wörter nichts mit dem eigentlichen Inhalt zu tun haben. Contaxe “übersieht” das Bookmarking-Tool oder die Kommentarüberschriften etc. großzügig, was der eigentlichen Funktion, dem kontextsensitiven Werben zu Gute kommt. Kurz gesagt, um das Thema zu erfassen, bietet Contaxe für die schnelle Analyse die bessere Wahl, da es “unnütze” Wörter nicht “beachtet”.

    Und wie gut passt jetzt die eingeblendete Werbung zum Thema ?

    Das ist verschieden. Contaxe ist nicht so ein “Werbe-Riese” wie Google und verfügt auch nicht über so ein großes Netzwerk. Aber es wächst und die Werbung passt mit der Zeit immer besser. Beispielsweise scheint der Versandhändler Otto einer der größten Partner von Contaxe zu sein, denn die Mehrheit der hervorgehobenen Wörter (Contaxe Highlighter) führen zu einem Otto-Produkt. Trotzdem finden sich immer wieder wesentlich passendere Links und Banner.

    Mein Fazit: Ich halte Contaxe immer noch für eine gute Alternative bzw. Ergänzung zu Google AdSense. Der Inhalt einer Website wird angemessen und korrekt analysiert und entsprechend Werbung integriert. Die meisten Vergütungen pro Klick sind nicht ganz so hoch wie bei Google AdSense (mein höchster war dort immerhin 3,72 Euro pro Klick) aber die Einnahmen sind stabil. (Siehe anderer Post zu Contaxe vs. Google AdSense)

    Wer Contaxe nutzen möchte, kann sich innerhalb weniger Minuten registrieren. Ich freue mich natürlich wenn Ihr mir ein paar Cent gönnt und meinen Link zur Registrierung nutzt.

    Contaxe-Registrierung

    Google AdSense hat sein Werbeprogramm für Mitglieder aus Deutschland abgeschafft. Mit Contaxe kann man durch das Werben neuer Mitglieder eine Lifetime-Provision aufbauen, die sicherlich mit wachsendem Netzwerk durchaus interessant sein kann. Und mehr Mitglieder bedeuten mehr Werbeplätze und sicherlich auch zahlreiche neue Werbepartner für Contaxe. Ein sich schließender Kreislauf ;)


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  • Filed under: Contaxe, Geld verdienen
  • Sind Suchmaschinenexperten “BERUFSBLIND” und verschenken bares Geld?
    Diese Frage stelle ich mir auf Grund eines Artikels in der IWB.

    Da etablieren sich wahre Künstler, die den Umgang mit Suchmaschinen beherrschen und ernsthaft mit ihren Strategien, Analysen und Tricks die Suchmaschinenergebnisse im Sinne des Kunden beeinflussen könnten, aber kaum einer weiß davon. Na klar, jeder halbwegs Internetbegeisterte User ist sicherlich schon einmal über irgendein SEO/SEM Thema gestolpert, aber ist dieser User denn immer die wirkliche Zielgruppe?

    Schenkt man dem Artikel und den darin genannten Quellen Glauben, so ist das eher nicht der Fall. Ich schließe mich dem an, ohne eigene Quellen nennen zu können.
    Wenn wir jetzt mal Google und Yahoo ausklammern, einfach des Medien-Hypes wegen, dann beginnt der Bekanntheitsgrad der Suchmaschinenmarketing-Dienstleister bei 40% ABWÄRTS tendierend.

    Woran könnte das liegen?

    Suchmaschinenmarketing-Experten und Suchmaschinenoptimierer setzen verschiedene (meist seriöse) Techniken ein, um eine Website zu einem bestimmten Suchbegriff in die vorderen Suchergebnisse der Suchmaschinen zu bringen. Alternativ dazu versorgen sie den Kunden mit speziellen (Werbe)Programmen, die die Website als bezahlte Einblendung vor den Suchmaschinenergebnissen anzeigen oder auf Partner-Websites gezielt Textlinks und Banner einblenden. Vermutlich tun sie die gleichen Dinge auch bei ihren eigenen Projekten und Websites. Doch welcher Marketingleiter eines Mittelständischen Unternehmens sucht schon via Google&Co nach dem Begriff Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenmarketing? (Oder SEO und SEM?)

    Welcher (herkömmliche) Marketingleiter kommt überhaupt auf die Idee an Suchmaschinen zu denken, wenn es darum geht, sein Schraubenunternehmen weiter nach vorn zu bringen? Vermutlich wird der Marketingleiter in erster Linie an Messen denken, oder an Fachzeitschriften, Verbände und ehemalige oder bestehende Kunden.

    Und genau in diesen Kanälen sind sicherlich nur sehr wenige oder keine Suchmaschinen-Experten zu finden. Ich habe die Tage speziell zu diesem Thema einige Fach- und Branchenzeitschriften durchgesehen. Nicht ein einzige Werbung zum Thema ist mir aufgefallen. Mancher mag jetzt vielleicht denken, dass ein SEM in solch einer Fachzeitschrift nichts zu suchen hat, aber der Papp-Hersteller und der Versicherungsdienstleister bietet seine Produkte oder Dienstleistungen auch in der Branchenzeitschrift an. BWL- und Werbe-versierte Leser kennen den Begriff Werbe-Mix sicherlich. Vereinfacht gesagt: Werbung muss über verschiedenen Kanäle mehrfach erfolgen.

    Und warum werben Suchmaschinenmarketing-Experten oft nur in dem einen Kanal, dem Internet?

    Genau an dieser Stelle trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen. Ein Hobby-SEM (Hobby-SEO), so wie ich ;) , wird nicht dauerhaft in einer Fachzeitschrift werben (können). Das ist einfach zu teuer. Der Profi, wird dies aber ordentlich kalkulieren und dementsprechend auch durchführen können. Ich will damit nichts über die Qualität der Dienstleistung aussagen, sondern lediglich andeuten, dass die professionell und ernsthaft durchgeführte SEM-Dienstleistung auch eines eigenen und defnitiv auf Kosten basierenden Marketings bedarf.


    Hier noch ein klitzekleiner Marketing-Exkurs für SEM/SEO in der Gründungsphase ;) :

    Marketing basiert auf den 4P

    PRODUCT: Alle Maßnahmen rund um das eigene Produkt (Dienstleistung)
    PRICE: Alle Maßnahmen die der Preisbildung und -durchsetzung dienen
    PROMOTION: Alle Maßnahmen die dafür sorgen, dass das Produkt (bekannt) gekauft wird
    PLACE: Alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass das Produkt zum Kunden kommt.

    Viele Informationen zum Marketing hält Wikipedia bereit. Ob die alle stimmen, weiß ich nicht. Ich habe sie nicht gelesen.

    Was sollte der SEM/SEO also tun?

    Besucht Messen von Branchen, die euch wie “außerirdische Technologie” vorkommen. Dort sind viele Menschen, die einen kleinen Durchblick und ein bissche Verständnis für Technik haben. Zeigt denen, das es noch andere Technologien gibt, nämlich eure…

    Besucht Veranstaltungen von Traditionsreichen Branchen. Ich meine so richtig Traditionsreich. Habt ihr schon einmal ein Treffen des Berufsverbandes der Schornsteinfeger (Ich weiß nicht ob der Name so richtig ist) besucht?
    Die etwas gesetzteren Herren sind froh, wenn sie jemandem ihre Website zeigen können und wenn dieser jemand ihnen dann sogar noch einen “kleinen Trick” zeigt. Besitzen tun sie eine Website. Das soll nicht heißen, dass ihr ab sofort jeden Schornsteinfeger “verhaften” sollt. Das sollte mehr eine bildhafte Darstellung sein, und auch eine Vereinsseite will ordentlich betreut sein.

    Seid ihr schon groß im Geschäft? Dann geht auch an die Großen ran. Bewegt euch auf Messen aktiv. Fragt nicht lange, sondern bietet direkt eure Dienstleistung an. Jede Messe hat meist einen Austellerplan. Besorgt euch vor der Messe Informationen und “pickt” euch ein paar potentielle Kunden raus. Analysiert deren Website und die der Konkurrenz…. Naja, da fängt eure Arbeit an.. Ihr wisst schon was tun ist… Danach müsst ihr “lediglich” eure Arbeit und die Ergebnisse auf der Messe Ansatzweise darstellen und ins Gespräch kommen oder euch zumindest einen Termin für eine Präsentation beschaffen.

    Mit solchen Tipps könnte ich nun stundenlang weitermachen. Im Endeffekt geht es letztendlich immer nur um etwas ganz bestimmtes:

    SEID AKTIV UND MACHT WAS ANDERS!

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