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24 Feb
Social marketing oder in Deutsch soziales Marketing ist neu und oft falsch verstanden.
Website Betreiber werden gelobt, wenn Sie social marketing in ihre Kampagnen einbeziehen. Aber was ist eigentlich wichtig daran und was muss überhaupt beachtet werden?
Hier sind 10 Tipps für den Start einer social marketing Kampagne.
1. Einen Plan machen. Es reicht, jeden Tag ein klein wenig (mehr) zu tun. Es geht nicht darum, zu sagen dass man etwas tut. Es geht auch darum, es nachvollziehen zu können und zu wissen WANN man WAS tut.
2. In Deutschland gibt es einige Portale im Bereich social media. Beispielsweise sind das Yigg.de; one3p.de; Mr Wong; und viele andere Themenbezogene Dienste. Schaut euch um, was für euer Thema gut passt. Meldet euch an und füllt zuerst euer Profil ORDENTLICH aus. Dann „spielt“ ein bisschen in der Community mit, bevor ihr eure eigenen Links postet. Im schlimmsten Fall kommt sonst der Verdacht des Spammens auf. Sucht in den Communities nach Freunden und lasst auch eure Links bewerten. Das sind wichtige und erste Informationen für das eigene Produkt oder Projekt!
Auch kann das Beobachten der Kommentare über eure Konkurrenz kann wichtige Informationen liefern. Mit der Zeit postet eigene Links in diese Communities. Versucht dabei auch die Unterseiten der eigenen Website nicht zu vernachlässigen.
3. Wenn ihr noch keinen Blog habt, dann ist das der erste Schritt, nachdem ihr diesen Artikel gelesen habt. Ohne Blog zu arbeiten, ist wie ohne Räder mit dem Auto fahren. Es funktioniert heute nicht mehr. Blogssysteme gibt es viele. Das gängigste ist wohl Wordpress. Übrigens, dieser Blog hier basiert auch auf Wordpress. Blogs haben eine extrem hohe Reichweite. Außerdem verfügen Blogs über Techniken (Pings), die eure Beiträge in kurzer Zeit in den Index der Suchmaschinen bringen. Ein Blog ist heutzutage ein Aushängeschild für jedes Unternehmen oder Projekt. Mario Donick schreibt in diesem Beitrag sehr gut über das Corporate Bloggen.
4. Sobald der Blog installiert ist, solltet ihr auch in diesem entsprechenden Communities beitreten. Interessant im Deutschen Raum sind bspw. bloggeramt.de und bloggerei.de. Zusätzlich ist es sicherlich sinnvoll, mybloglog.com und technorati.com beizutreten.
Alle diese vier Communities bieten unter anderem Tools oder Buttons an, die für eine Vernetzung der Blogs sorgen. Auch das Widget von MyBlogLog ist nicht zu verachten. Das Projekt ist zwar im Ursprung englisch, aber es gibt viele Deutsche User in dieser Community. Bindet einfach die Tools in den neuen Blog ein. Das geht auch an „unsichtbarer“ Stelle, wie z.B. in meinem Blog der bloggerei.de Button ganz unten. Und warum diese Tools? Sie sind meist Voraussetzung dafür, dass diese Dienste euren Bloginhalt auch “abholen” und veröffentlichen oder sie erfüllen einfach grundlegend „nur“ die Community-Funktion.
5. Findet neue Freunde, schreibt Kommentare in anderen Blogs (kein Spam, sondern Dinge zum Thema) und macht euch zum Thema. Bietet auf dem eigenen Blog unbedingt eigene Inhalte oder spezielle Meinungen zu einem Thema. Vereinfacht gesagt: Mach mit! Wenn eure Themen gut sind, werden mit der Zeit andere Blogger Links zu eurem Blog setzen und vielleicht auch über euch schreiben. Das ganze geht auch gegen Gebühr, kann aber auch nach hinten losgehen. Versucht euch auf zwei bis drei Themen „einzuschreiben“.
Das grundlegende, welches mit eurem Produkt oder Projekt zusammenhängt, ein verwandtes dazu und eins, was zwar durchaus Interessenten für eurer Produkt oder Projekt bringen kann, aber vordergründig nicht danach aussieht.
Ein Milchprodukteerzeuger könnte bspw. über Milchproduktion bloggen, nebenbei speziell über Käseherstellung oder Käsearten und drittens über wirtschaftsbezogene Themen, aber mit dem Schwerpunkt auf den Lebensmitteleinzelhandel.
6. Jetzt habt ihr bereits die ersten Schritte unternommen. Einige Profile sind angelegt und erste Kontakte sind geknüpft. Nun müsst ihr versuchen, tiefer in die Materie vorzudringen. Sucht nach Nischen-Communities und schließt euch Business-Netzwerken an. Beispielsweise sind das Xing oder Viadeo. Es gibt aber auch kleinere Business-Communities. Jede davon hat ihren eigenen Charakter.
7. Jetzt ist es langsam Zeit speziell auf dieses Thema orientierte Communities zu suchen und ihnen beizutreten. Holt euch Tipps von anderen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Das Web 2.0 verändert sich ständig. Quasi jeden Tag gibt es neue Möglichkeiten. Bleibt einfach am Ball. Ein erster Weg ist dabei sicherlich das Abakus-Forum oder solche Communities wie six-goups, die es sogar ermöglicht, neue und eigene Gruppen zu erstellen. Wenn ich am obigen Beispiel noch einmal anknüpfe, dann könnte das bspw. die Gruppe „Blogs optimieren in der Milchwirtschaft“ sein.
8. Eröffnet einen weiteren Blog auf blogger.com. Das kostet nur ein paar Minuten. Veröffentlicht dort Inhalte, die zwar gut sind, aber eben nicht ganz so gut für euren neuen (Wordpress?) Blog. Das bringt euch weitere Leser, ihr könnt in den social media communities einen weiteren Link platzieren und ihr könnt von eurem blogger.com Blog einen guten Backlink zu eurem Projekt und/oder Blog setzen.
Ich habe bspw. bei blogger.com mal einen Artikel veröffentlich den ich hierher importiert habe. Nach dem Import habe ich aber den Artikel nicht gelöscht, sondern nur den Inhalt entfernt mit einem Verweis auf diese Seite über das Lego-Experiment. Es funktioniert. Auch darüber erhalte ich Besucher in diesem Blog. (Anmerkung: Ich habe in diesem blogger.com Blog leider keinen guten Inhalt
)
9. Analysiert euren Traffic. Woher kommen die Besucher, wie lange bleiben sie, was lesen sie, wo klicken sie usw. Das sind die Kernfragen, die ihr euch stellen solltet. Hilfreich ist dafür z.B. Google Analytics. Für euren Blog kann das auch MyBlogLog übernehmen.
10. Zuletzt: Nicht aufgeben. Immer am Ball bleiben. Lernen und Probieren sind äußerst hilfreiche Mittel. Um eventuelle Kosten für die social media Kampagne abzufangen, kann in Blogs, aber auch auf „normale“ Projekte Werbung integriert werden. Dazu habe ich vor kurzem einen Artikel über Contaxe geschrieben.
Die Idee zu diesem Artikel basiert auf einer englischen Ausgabe der SiteProNews. Der Autor des Artikels war Jack Humphrey. Ich habe seine Ideen mit meinen eigenen Ideen kombiniert. Jack Humphrey ist auch der Autor des “Authority Black Book”.
23 Feb
Nein ! Damit möchte ich gleich zu Beginn meine Frage in der Überschrift beantworten.
In der Tat scheint Contaxe auf den ersten Blick ein idealer Ersatz für Google AdSense zu sein. Aber warum sollte überhaupt ein Ersatz für Google AdSense in Form von Contaxe notwendig sein?
In zahlreichen Blogs und auf anderen Websites häufen sich die Meldungen über sinkende Einnahmen durch Google AdSense. Aufmerksam wurde ich durch einen Beitrag beim Pixelgangster. Leider war der Beitrag im Grunde nur ein Hinweis auf seo-consulting wo wiederum im wesentlichen auch nur ein Hinweis auf eine Studie vorlag. AuchSansegundo beschäftigte sich mit diesem Thema.
Hintergrund der Studie zum Thema AdSense Werbung sind die Einnahmen im Vergleich vom Januar 2008 und 2007. Demnach haben sich die Einnahmen drastisch verringert. An dieser Studie haben 187 AdSense Publisher teilgenommen.
Nun geht man also allgemeinen davon aus, dass in Zukunft die Einnahmen von Google AdSense sinken werden. Unter diese ganzen Prognosen mischen sich auch noch wahrlich “unheimliche” Stories, wie z.B. die von Jan. Er schreibt in seinem Blog über eine Abhängigkeit seiner Einnahmen von den LogIn´s in seinen Google AdSense-Account.
Er vermutete mit steigender LogIn Anzahl sinkende Einnahmen und mit fallender LogIn Anzahl steigende AdSense Einnahmen. Interessant daran sind auch Kommentare in seinem Bericht, die über ähnliche Erfahrungen berichten. Dazu kann ich leider nichts sagen. Ich habe das in diesem Kontext noch nicht überprüft. Auch auf Xing werden bereits Diskussionen geführt, ob AdSense Einnahmen sinken.
Was ist nun mit Contaxe? [Werbelink]
Contaxe bezeichnet sich selbst als:
Contaxe ist die Internet-Werbeplattform, die unter Zuhilfenahme komplexer, kontextsensitiver Advertising-Technologien [...] Online-Werbeformen miteinander verbindet
Contaxe gehört zur power labels AG die zahlreiche Internet-Lösungen, unter anderem eben auch Contaxe, anbietet.
Im Ranking Cloud Blog fand ich einen Hinweis auf einen Vergleich verschiedener PPC Anbieter. Der Vergleich zeigt, dass die Einnahmen von Contaxe gegenüber Google AdSense verschwindend gering sein sollen.
Auch mikum vom Ranking Cloud Blog schließt sich diesem Ergebnis an.
Zitat:
…Im Übrigen habe ich mit Contaxe die gleichen Erfahrungen gemacht. Die Impressions sind logischer Weise mit denen von AdSense vergleichbar aber die Klickrate ist unterirdisch….
Im Gegensatz zu diesem Ergebnis kann ich vom Gegenteil sprechen bzw. nicht ganz in diesem Wortlaut mitgehen. Im Ranking Cloud Blog steht, das die Impressionen von Contaxe und Google AdSense in etwa gleich sind, da es sich auch um eine ähnliche Technologie handelt. Soweit kann ich dem Ganzen zustimmen. Jedoch schreibt mikum von unterirdischen Klickraten. Was demzufolge auch geringe Einnahmen nach sich zieht. Ein interessanter Vergleich findet sich auch im Blogfeuer Blog.
Bei den geringen Einnahmen kann ich grob betrachtet mitgehen. Die Klickraten jedoch halte ich nicht für unterirdisch. Im Gegenteil –>
Ich nutze Contaxe[Werbelink] in verschiedenen Projekten. Oft sogar in Verbindung mit AdSense. In einigen Projekten nutze ich mittlerweile nur noch Contaxe. Die Klickraten von Contaxe.com sind auf meinen Seiten höher als die Klicks auf Google AdSense Werbung. Ob die erzielten Einnahmen geringer sind, kann man nicht konkret sagen. Die Einnahmen pro Klick schwanken auch bei Contaxe. Im Schnitt gibt es pro Klick zwischen 6 und 25 Cent.
Bevor jetzt das Geschrei losgeht: Ja, auch ich habe mit Google AdSense Klickeinnahmen von manchmal ca. einen Euro pro Klick.
Aber was nützt mir ein ganzer Euro je Klick, wenn am Ende doch keiner klickt?
Ich persönlich bin der Meinung, das der Internutzer sich im Laufe der Jahre an die Google AdSense Werbung “gewöhnt” hat. Klar gibt es hier und da mal individualisierte Banner zu sehen, doch der Großteil der Seiten nutzt immer noch das Standard-Layout der Google AdSense Werbung.
Contaxe dagegen ist neu auf dem Markt und bietet dementsprechend auch mal ein neues Bild auf den Websites. Viele User kennen das Banner nicht und schauen schon allein deswegen auch mal hin. Und wenn dann noch ein interessanter Werbetext oder ein “schönes” Bildchen zu sehen ist, dann klickt er auch mal drauf.
Auch das Feature des Contaxe Highlighter regt User an zu klicken. Der Highlighter von Contaxe analysiert auf gleiche Weise den Inhalt der Website wie Google AdSense und hebt Worte im Text hervor, für die eine Werbung existiert. Die Worte werden automatisch mit einem (Werbe)Link versehen.
Aber auch für Blogs kann Contaxe in Zukunft von bedeutendem Interesse werden. Es gibt mittlerweile ein Wordpress-Plugin für Contaxe, dass es erlaubt, Contaxe.com auf wirklich einfache Weise einzubinden. Das ganze geht soweit, das man sogar schon beim schreiben eines Artikel entscheiden kann, ob in dem jeweiligen Beitrag Contaxe-Werbung angezeigt werden soll oder nicht. Ganz einfach über einen Klick auf ein Drop-Down-Menü. Für User die den WP-Editor nicht nutzen, gibt es immer noch die Möglichkeit über zahlreiche Individualisierte Einstellmöglichkeiten des Contaxe WP-Plugin-Einstellmoduls.
Mein Fazit:
Zur Zeit nutze ich Google AdSense und Contaxe. Zufrieden bin ich im allgemeinen mit beiden Varianten. Ich kann mir ab er durchaus vorstellen, dass Contaxe in Zukunft noch einiges an Potential zeigen wird und auch die erzielbaren Klickeinnahmen steigen werden.
Und umso mehr Publisher Contaxe auf ihren Seiten anbieten, umso einfacher wird es für Contaxe werden, das eigenen System zu vermarkten und damit die Klickpreise zu erhöhen.
Und hier wieder ein Schmankerl für die Leser die hier unten ankommen:
Ein interessantes Feature ist auch die Lifetime-Provision.
Dazu sagt Maik Menz:
Verschaffen Sie sich ein lebenslanges Einkommen mit Contaxe, indem Sie Contaxe auf Ihrer Website, in Ihren E-Mails und auch sonst im Internet empfehlen. Contaxe zahlt Ihnen von Anfang an eine Beteiligung an allen Publisher/Affiliate-Umsätzen in Höhe von 12%. Und dies ein Leben lang.
Na das nenn ich doch mal ein Wort. Sicherlich gab es mal bei Google AdSense 100 Euro je Publisher, aber eben nur einmal und das ist ja nun auch vorbei. Lebenslang kann das schon wesentlich höhere Zahlen ergeben
Deswegen: Jetzt bei Contaxe anmelden und mal etwas anders werben
12 Feb
In einer heutigen Pressmitteilung ist zu lesen, das NOKIA und GOOGLE eine PARTNERSCHAFT im Bereich “mobile Suche” eingehen werden. Nokia wird in die eigenen Geräte die populäre Google Suchmaschine intergrieren. Dies betrifft vorerst die Handys Nokia N96, Nokia N78, Nokia 6210 und Nokia 6220 Navigator Classic.
In Zukunft soll die Google Suchmaschine auch in Nokia Handys der Handset Serie verfügbar sein. Nokia wil mit diesem Schritt die Google Suche für seine Kunden in über 100 Ländern und 40 Sprachen verfügbar machen, heißt es weiter in der Mitteilung.
Die Nokia Suche, jetzt mit Google Technologie, bietet schnellen und einfachen Zugriff auf Informationen aus dem Internet. Darüber hinaus ermöglicht die Nokia Suche auch mit Hilfe lokaler Suchmaschinen nach Inhalten zu “fahnden”.
Mit dieser Entscheidung für die Verbraucher geht Nokia einen wichtigen Schritt in seiner Internet-Service-Strategie heißt es abschließend in der Pressemitteilung.
Weitere Informationen zur mobilen Nokia Suche auf www.mobilesearch.nokia.com
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