Heute möchte ich einmal eine Pressemitteilung veröffentlichen, die mir wirklich gefällt. Die Mitteilung ist in drei Grundlegende Bereiche eingeteilt. Der erste Bereich enthält die eigentliche Botschaft der Pressemitteilung. Der zweite Bereich vermittelt zusätzliche Tipps zum Thema und der dritte Bereich enthält ein paar Informationen zum Herausgeber der Pressemitteilung.
Besonders gefällt mir, dass GData nicht gleich im ersten Satz mit einem Link daherkommt. In vielen Pressemitteilungen ist das heutzutage leider üblich geworden. Ich persönlich halte jedoch nicht viel davon.

Ein kurzer Gedanke: Warum sollte ich denn auf einen Link klicken, ohne zu wissen warum?

Auch gefällt mir der dezente Hinweis auf das (nicht konkret) beworbene Produkt. Schon beim Lesen des Zitats wird klar was beworben wird. ( [...]aktueller Internet-Security-Suiten[...] ) Aber dennoch spricht an dieser Stelle noch niemand gezielt von einem Produkt. Der Leser wird lediglich “unbewusst” darauf eingestimmt. Erst in Punkt vier der Tipps wird ein konkreter Name eines Produkts genannt. Übrigens meiner Meinung nach an dieser Stelle durchaus gekonnt und auch berechtigt plaziert. Der Leser kennt nun das Thema, in diesem Fall die Sicherheitsproblematik, und bekommt einige Hilfen sowie eine mögliche Lösung präsentiert.
Ein Lob an den Verfasser oder die Verfasserin, wobei ich jetzt mal davon ausgehen, dass Herr Urbanski dafür verantwortlich ist.Also Herr Urbanski…Gut gemacht :)


Hier nun die Pressemitteilung:

pts080228014
Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen

CeBIT 2008: Mekka für Datendiebe
G DATA warnt Notebook-Besitzer vor Spionageangriffen

Bochum (pts/28.02.2008/10:00) – Die weltgrößte Computermesse könnte nach Einschätzung
von G DATA Datendieben reiche Beute bescheren. Auf kaum einer anderen Messe besteht eine vergleichbar hohe Dichte von Notebooks und ungesicherten WLANs. G DATA rät daher allen CeBIT-Besuchern und Ausstellern, die Sicherheit ihrer tragbaren PCs vor Messebeginn intensiv zu überprüfen. Einer der effektivsten Tricks der Cyber-Kriminellen: Datenspione geben ihre Rechner als kostenlose WLAN Hotspots aus und fangen als “Man-in-the-Middle” den gesamten Datenverkehr der Opfer ab.

Notebooks sind für Cyber-Langfinger lukrative Ziele: Kundenlisten, Kalkulationen oder Zugangsdaten zu Firmennetzwerken befinden sich dort ebenso, wie die privaten Daten der Anwender. Das mobile Büro ist jedoch oft nur unzureichend vor Angriffen geschützt. Ein häufiger Grund hierfür sind veralterte Signaturen, da Notebooks nur im Firmennetzwerk geschützt sind. Außerhalb der Netzwerkgrenzen sind Notebooks kaum geschützt.

Viele Notebook-Besitzer verwenden aus Kostengründen bevorzugt ungesicherte WLANs. Ein Umstand, den sich Datendiebe auf der CeBIT 2008 sicherlich zu Nutze machen.

Ralf Benzmüller, Leiter G DATA Security Labs:
“Die Kriminellen werden auf der CeBIT mit unterschiedlichen Tricks versuchen, speziellen Schadcode auf ungesicherte Rechner einzuschleusen, um so im großen Stil an Firmen- und Geschäftsdaten zu gelangen. Oftmals geben sich die Täter auf Messen als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Unbemerkt von den Opfern, die leichtfertig auf das vermeintliche Schnäppchen hereinfallen, wird der gesamte Datenverkehr abgefangen oder Schadcode eingeschleust. CeBIT-Besuchern können wir daher von der Nutzung ungesicherter WLANs nur abraten. Der Einsatz leistungsfähiger und aktueller Internet-Security-Suiten mit integrierter Firewall ist gerade für Geschäftsreisende obligatorisch.”

Vier Tipps für CeBIT-Besucher

1. Nutzen Sie keine ungesicherten WLANs. Falls Sie während der CeBIT WLAN-Hotspots oder Netzwerke in Hotels mit dem eigenen Notebook nutzen, sollten Sie eine InternetSecurity-Suite mit leistungsfähiger Firewall einsetzen.

2. Verschlüsseln Sie persönliche Daten und Firmeninformationen auf Ihrem Notebook – selbst bei Gerätediebstahl sind diese dann vor fremden Zugriff geschützt.

3. Führen Sie regelmäßig Backups Ihrer Daten durch, so grenzen Sie bei Verlust des Notebooks den möglichen Schaden für sich und Ihr Unternehmen deutlich ein.

4. Und lassen Sie beim Messebesuch Ihr Notebook nie unbeaufsichtigt. Müssen Sie Ihr Notebook einmal ablegen, verwenden Sie ein Notebook-Schloss (z.B. Bestandteil von G DATA NotebookSecurity) [<-- Produkthinweis]

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Informationen zum Unternehmen
G DATA ist Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz. Bereits vor mehr als 20 Jahren entwickelte G DATA das erste Anti-Viren-Programm.

Kein anderer europäischer Security-Hersteller hat in den letzten fünf Jahren mehr nationale und internationale Testsiege und Auszeichnungen gewonnen als G DATA. G DATA InternetSecurity ist bereits zweimal in Folge Testsieger der Stiftung Warentest. Als Qualitätsführer vereint G DATA in seinen Produkten die besten Sicherheitstechnologien der Welt. Beispiele hierfür sind die DoubleScan-Technologie mit zwei unabhängigen Virenscannern oder der Sofortschutz OutbreakShield. Das Produktportfolio von G DATA Security umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen.

G DATA Security-Lösungen sind in den USA, Japan, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Spanien, Kanada, Polen, Korea, den Niederlanden, Belgien, Österreich, der Schweiz, Ungarn und Luxemburg erhältlich. Der Sitz des Unternehmens ist Bochum (Deutschland).

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter http://www.gdata.de .

Ihr Redaktionskontakt
Thorsten Urbanski
Tel. +49 (0) 234 / 9762-239
während der CeBIT
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thorsten.urbanski@gdata.de

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Ansprechpartner: Thorsten Urbanski
email: thorsten.urbanski@gdata.de
Tel. +49 (0) 234 / 9762-239

Mit freundlicher Genehmigung von pressetext.de

Noch eine Anmerkung zu einem anderen Thema. Hinweis:Die Pressemitteilung ist von GData.

Vor einer Stunde habe ich etwas in Roberts Blog geblättert. Dabei viel mir ein Artikel über Abmahnungen auf. Es geht um die Betreiber von studiVZ & Co, die nun (erfolgreich?) Projektbetreiber per Anwalt abmahnen, wenn das jeweilige Projekt auch ein VZ im Namen trägt. Robert sagt u.a. dazu: (Zitat) Ich habe mich schon früher oft genug dazu geäußert, wie besch… ich das Markenrecht finde, generische Begriffe oder Zeichenketten innerhalb von Wörtern schützen zu wollen. Das ist schlichtweg assozial. (Zitatende)
Also da schließe ich mich an.

Aber was hat GData nun mit diesem Thema zu tun? Na, schon eine Idee? Na klar. GData besteht seit 20 Jahren. (siehe Pressemitteilung) Nun könnte doch GData versuchen, den Namen GMail (Google E-Mail-Dienst) zu unterbinden. Also ich hoffe nicht, dass die das machen, aber so rein in der Theorie könnte es funktionieren.

Erstes Merkmal: Die ersten beiden Buchstaben sind Großbuchstaben. Das nutzt GData einfach länger als Google.

Zweites Merkmal: Der erste Buchstabe ist ein G. Diese Idee hatte GData auch schon vor Google. ;)

Drittes Merkmal: Englisch ausgesprochen klingt “dschie deeitha” zumindest am Anfang schon ein bisschen wie “dschie meeil” ;)

So long… Und typisch Deutschland….