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Es gibt hunderte, wenn nicht sogar tausende, von Tools zur Website-Analyse (Webseitenanalyse) im Internet. Der eine mag dieses, ein anderer mag jenes. Widerum ein anderes Tool hat mehr Vorteile usw…

Ein ganz gutes Tool ist der “web-page-analyzer” von Free Web Submission.

Man gibt einfach die zu überprüfende Seite ein und wählt den zu verwendenden Simulator. In Deutschland wird das sicherlich meistens der Google-Bot sein, da Google hier einfach die dominanteste Suchmaschine ist.

Besonders gefällt mir an diesem Tool die Geschwindigkeit. Kein ewiges Warten mit einer tollen Animation zum Zeitvertreib. Ein Klick auf Submit und die Daten sind quasi sofort da. Das Tool zeigt wirklich relevante und wichtige Informationen. Beginnend mit einigen Server-Infos, erhält man zuerst einen Überblick über den (HTML) Bereich seines Projektes. Besonders interessant ist die Ladezeit, die wohl seit kurzem auch für AdWords-Kunden besonders wichtig sein kann.

Die folgenden Bereiche sind ziemlich umfangreich. Sie zeigen enorme Keyword -relevante Informationen, wie zb. Anchor-Tags, Keywords bezogen auf die verwendeten Grafiken und Bilder und alle erkannten Wörter in Zusammenhang mit der jeweiligen Keyword-Dichte (Keyword Density) und der Anzahl. Als nächstes kommt ein Bereich, der die auf der Seite gefundenen URL´s zeigt. Abschließend wir einem der zurückgegebene Header gezeigt.

Mein Fazit: Ein gelungenes Tool, welches mit hoher Geschwindigkeit arbeitet. Die Informationen werden auf nur einer Seite gezeigt. Das verlangt zwar das Scrollen, aber erspart ständiges Blättern oder Nachladen, wie es bei anderen Tools üblich ist.

Hier ist der “web-page-analyzer” zu finden.

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  • In einigen Blogs sind mittlerweile ein paar Beiträge zum Thema Texte kaufen aufgetaucht.
    Vor kurzem schrieb auch Malte von Landwehr Online Reputation Management einen Artikel darüber. Wie so oft regen Maltes Beiträge meinen Geist zu wirren Gedanken an ;) Ich möchte auf seinem Beitrag basierend eigene Eindrücke schildern.

    Insgesamt betrachtet steigt die Nachfrage nach Inhalten im Internet an. Das ist auch logisch. Ersten finden immer mehr Menschen Zugang zum Internet und zweitens optimieren Suchmaschinen ihre Technologien immer mehr, um “Betrügereien” in der Platzierung der Suchergebnisse vorzubeugen. Da gibt es sicherlich noch mehr Gründe, aber darauf will hier nicht weiter eingehen. Nun ist es natürlich einfach, anstelle selbst zu schreiben, einfach entsprechende Inhalte anfertigen zu lassen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Zeitersparnis. Gerade wenn man viele Projekte betreuen muss.


    Doch in den Kommentaren der oben erwähnten Blog-Beiträge sind oft auch Berichte über zu wenige Einnahmen der Autoren der Artikel. Man spricht von zu geringen Vergütungen und im Vergleich dazu von zuviel Arbeit für Recherche etc. Ich will versuchen das nicht zu bewerten. Ich bin sicher, dass eine Menge Arbeit in so manchem Artikel steckt. Aber was ist denn eigentlich der Artikel für den Käufer wert? Darüber spricht kaum jemand.(Oder niemand?)

    Ich habe heute einen Artikel bei Contentworld gekauft. Der Autor hatte zu 100% positive Bewertungen. Den Artikel konnte ich vor dem Kauf lesen. Er besteht aus 479 Wörtern und hat knapp acht Euro gekostet. Das Thema passt wunderbar in eines meiner Projekte. Der Artikel ist in sauberer deutscher Sprache geschrieben und inhaltlich korrekt. Der Schreib- und Ausdrucksstil ist mindestens 10HOCH1024 mal besser als meiner ;) Das schöne daran ist, dass ich den Artikel nicht (vor)bestellen musste. Man kann bei Contentworld in fertigen Artikeln “wühlen” und alle vorher lesen. Natürlich thematisch sortiert.

    Die folgende Aufstellung zeigt die Berechnung der Keyworddichte des Artikels. Und nur des Artikels, kein HTML oder sonst was drumherum.
    Anzahl Prozent Wort

    8—2,92%—keyword1
    6—2,19%—keyword2
    6—2,19%—keyword3 (Mehrzahl von 1 – abgehende Beziehung)
    6—2,19%—keyword4
    5—1,82%—keyword5
    5—1,82%—keyword6
    4—1,46%—keyword7
    4—1,46%—keyword8
    4—1,46%—keyword9
    4—1,46%—keyword10
    3—1,09%—keyword11
    3—1,09%—keyword12 (verwandt mit 1 und 24)
    3—1,09%—keyword13
    3—1,09%—keyword14
    3—1,09%—keyword15
    2—0,73%—keyword16
    2—0,73%—keyword17
    2—0,73%—keyword18
    2—0,73%—keyword19
    2—0,73%—keyword20
    2—0,73%—keyword21
    2—0,73%—keyword22 (verwandt mit 1)
    2—0,73%—keyword23
    2—0,73%—keyword24 (verwandt mit 1)
    2—0,73%—keyword25
    2—0,73%—keyword26
    2—0,73%—keyword27 (verwandt mit 1)
    2—0,73%—keyword28 (verwandt mit 1)
    2—0,73%—keyword29
    2—0,73%—keyword30
    2—0,73%—keyword31
    2—0,73%—keyword32
    2—0,73%—keyword33
    2—0,73%—keyword34
    2—0,73%—keyword35
    2—0,73%—keyword36
    2—0,73%—keyword37
    2—0,73%—keyword38
    2—0,73%—keyword39
    2—0,73%—keyword40
    2—0,73%—keyword41
    1—0,36%—keyword42
    1—0,36%—keyword43
    1—0,36%—keyword44
    1—0,36%—keyword45
    1—0,36%—keyword46
    1—0,36%—keyword47
    1—0,36%—keyword48
    1—0,36%—keyword49
    1—0,36%—keyword50

    Durchgeführt habe ich diese Berechnung mit sistrix. Das Ergebnis muss ich nicht kommentieren. Mag jeder denken was er will. Wer nicht weiß was ich mit “verwandt” und “abgehender Beziehung” meine der schaut bitte in meinen Beitrag über SEMAGER.

    Aber was bringt mir nun konkret solch ein Artikel?

    Möglichkeit 1:
    Ich stelle diesen Artikel allein ins Netz. Ohne weitere Seiten drumherum. Wo wird er in den Suchergebnissen landen? (Vorausgesetzt er wird überhaupt aufgenommen) Naja, je nach Thema irgendwo ganz hinten. Also kann ich mir schonmal die Mühe sparen Werbung einzubinden. Denn für den Zufallsklicker aller 4 Monate macht es wenig Sinn. Vor allem, da der Artikel ab dem Moment des “Onlinestellens” anfängt Kosten zu verursachen. (eigener Webspace) Das klingt vielleicht für manchen etwas verwirrend, aber faktisch ist es so. Wir haben einen max. verfügbaren Speicherplatz, einen Speicherverbrauch (den der Artikel auf dem Server braucht) und einen festen Betrag je Periode. Also was bringt der Artikel in diesem Fall? NIX

    Möglichkeit 2:
    Ich habe ein Projekt mit ein paar (oder vielen) Seiten. Den Artikel kaufe ich dazu. Was bringt der Artikel in diesem Fall? Fast NIX.
    Einerseits versorgt er das gesamte Projekt mit ein paar Keywords und stärkt es somit. Das ist ja schonmal ne gute Sache. Andererseits wird ein Artikel das Projekt nicht soweit stärken, dass man plötzlich über Nacht reich wird, weil der Traffic aufgrund einiger Wörter mehr im Index den Server fast in die Knie zwingt. Da sind wesentlich mehr Artikel (Inhalte) und andere Maßnahmen nötig.

    Leider lässt sich so konkret nicht berechnen um wieviel Prozent ein einziger Artikel für Umsatzsteigerungen gesorgt hat. Doch ich möchte behaupten, dass die Einnahmen, gerechnet pro Artikel, wesentlich geringer sind als allgemein angenommen. Beweisen kann ich das so nicht.

    Anderes Beispiel: Ich kaufe 20 Artikel in der Form des oben erwähnten. Macht zusammen ca. 160 Euro. Insgesamt müsste dann das Projekt ca. 9600 Wörter plus die Wörter für Navigation etc haben. Vermutlich könnte dieses Projekt sogar eine Zeitlang ein paar Besucher anlocken und den ein oder anderen Klick generieren. Doch reicht die (verfügbare) Zeit und die Einnahmen pro Klick um das Projekt (160 Euro + Kosten für Erstellung der Seiten) zu refinanzieren?

    Bedenkt bitte: Das eben beschriebene ist ein Modell.

    Mein Fazit: Die Autoren verdienen wirklich nicht viel pro Wort. Sie müssen auch manchmal viel leisten. Doch dieses “jammern” (nicht krumm nehmen ;) ) ist meiner Meinung nach überzogen. Man könnte über neue Vergütungsmodelle nachdenken. Beispielsweise anteilige Vergütung je Artikelaufruf oder … was weiß ich

    Vielen Dank fürs Lesen.

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